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Übergewicht-Heilfasten

ULTRUS Verlag   -  Leser-Service  -  Produktbeschreibung

Kurzfassung Heilfasten & Übergewicht aus dem Buch

GESUND, SCHLANK UND SUCHTFREI
DURCH HYPNOSE-THERAPIE
von Klaus Bayer

Das Buch ist im Internet zu besichtigen unter
 
http://www.ultrus.de/html/schlank__gesund_und_suchtfrei_.html

Kurzfassung des Heilfasten-Planes

(ersetzt nicht den Besuch in der Praxis und das Durcharbeiten dieses Textes hier oder im Buch

1. Tägliches Telefonieren ist wichtig

2. Am Tag vor Fastenbeginn soll die Ernährung aus Essen der Vernunftstufe 6 (siehe unten) bestehen

3. Tägliches Wiegen nach dem ersten Gang zur Toilette. (Digitalwaage mit 100 gr empfohlen)

4. Telefonieren möglichst morgens nach dem ersten Gang zur Toilette zwischen 9 und 10 Uhr. Zusätzlich immer anrufen, wenn irgend eine Frage oder Unregelmäßigkeit im Wohlbefinden auftritt (auch nachts).

5. Täglich vier Liter Tee oder Wasser trinken. In dieser Woche wird dermaßen viel im Körper entgiftet, dass die Nieren diese Menge von vier Litern dringend brauchen. Ansonsten stellen sich mindestens Kopfschmerzen ein.

6. Die Vitamin- und Mineraltabletten täglich einnehmen.

7. Keine hektischen Bewegungen, nicht zu schnell morgens aufstehen, nach längerem Sitzen oder Liegen langsam in Gang kommen, sonst kann es einem schwindlig oder gar schwarz vor den Augen werden. (Der Körper kann nicht so schnell das Fett in Energie umwandeln, wie das sonst im ständigen  Nahrungsfluss aus Magen und Darm geschieht.)

8. Einläufe am dritten bis fünftenTag nach der Empfehlung im Buch.



Heilfastenkur: Leicht durch Hypnose

Stellen Sie sich in Gedanken vor, wie Sie sich vor einem großen Spiegel drehen und wenden und ihren wieder wunderbar schlank gewordenen Körper in hübscher eng anliegender Kleidung betrachten und bewundern. Stellen Sie sich vor, wie Sie sich in eleganten tänzerischen Bewegungen rhythmisch und harmonisch bewegen: Das ist Ihr Ziel. Auch hier gilt es mit manchen Gerüchten aufzuräumen:

Märchen Nummer 1: „Ohne Essen kann man nicht leben!“

Stimmt nicht. Die paar Jährchen, seit der Mensch es sich leisten kann, regelmäßig zu essen, zählen überhaupt nicht. Zehntausende, ja Hunderttausende von Jahren, eben seit es den Menschen gibt, war es normal, dass man oft wenig - oder tagelang, ja wochenlang gar nichts zu essen gefunden hatte. Und Ackerbau gibt es erst seit allerhöchstens vierhundert (!) Generationen.

Und auch mit dem Ackerbau war es bis vor einigen Jahrzehnten so eine Sache. Hungerperioden waren das normalste auf der Welt, bis tatsächlich vor ein paar Jahren durch die Erfindung des Kunstdüngers in einigen wenigen reichen Ländern Hungersnöte abgeschafft wurden.

Märchen Nummer 2: „Hungern ist ungesund!“

Stimmt nicht! Es gibt eigentlich nichts Gesünderes wie eine Fastenkur. Nicht umsonst haben praktisch alle Religionen der Welt das Fasten zum Gebot erhoben, weil der Mensch empirisch (durch die Erfahrung der Jahrhunderte) fühlte, wie wichtig dieses Verfahren sogar für die Gesundheit ist. Der Kreislauf kann vorübergehend schwach werden, da im Körper enorm geheilt wird und die Kräfte dazu gebraucht werden. Also nie auf eine Leiter oder einen Stuhl steigen. Doch dazu später.

 

Märchen Nummer 3: ”Wenn man abnimmt, kriegt man ja Falten ins Gesicht!”

Erneute Fehlanzeige. Der Körper regelt äußerst perfekt die Menge des im Körper zurückgehaltenen Wassers, damit Sie keine Falten bekommen. Ganz im Gegenteil, die Haut wird sogar straffer. Es sei denn sie begehen den krassen Fehler, während der Fastenzeit nicht genügend Flüssigkeit zu trinken. Doch davon später.

Sehr befriedigend ist, wenn man zugerufen bekommt: ”Mensch, wie siehst du auf einmal so jung aus”. Aber die Natur macht das nicht Ihrem jugendlichen Aussehen zuliebe, sondern, was sehr wichtig ist, damit die Organe stramm an ihrem Platz hängen bleiben. Sie hängen nämlich in einem streng ausgewogenen Verhältnis exakt ausgerichtet an ihrem Platz, um sich nicht gegenseitig in die Quere zu kommen. Deshalb hält der Organismus des Fastenden zeitweise Wasser zurück, um die Gewebsspannung aufrecht zu erhalten, bis das Gewebe geschrumpft ist und die Verhältnisse dann wieder stimmen.

Bekannt ist dieses Problem der zu schwachen Organaufhängung z.B. bei der Gebärmuttersenkung der Frau, wobei dieses Organ auf die Blase drückt und damit für erheblichen Ärger sorgt. Der Salzgehalt und vieles andere mehr spielen selbstverständlich bei diesen obengenannten Ereignissen ihre Rolle. Seien Sie also nicht traurig, weil das Abnehmen manchmal langsamer wird, stehen bleibt oder dass Sie sogar mal ein Pfund mehr auf der Waage sehen. Die Waage täuscht das nur vor, als ob Sie zugenommen hätten. Zunehmen, ohne etwas zu Essen: Das ist allemal absurd. Denn:

VON NICHTS KOMMT NICHTS

Was Sie da abwiegen, ist alles nur Wasser, das der Körper aus den oben genannten Gründen erst einmal für ein Weilchen zurückbehält.

Wie sieht das nach dem Fasten aus?

Und wenn Sie dann wieder essen, müssen Sie eines wissen: Wie bei einem Auto der Benzinverbrauch rapide gesenkt werden kann, wenn Vergaser und Zündung richtig eingestellt werden, so reguliert auch das Fasten endlich wieder Ihren Verbrauch. Sie brauchen für den gleichen Energieaufwand nach dem Fasten weniger Kalorien als früher. Sie leben wesentlich billiger. (Heutzutage sicher kein Nachteil). Aus diesem Grund wird bei mehreren Fastenperioden das Tempo des Abnehmens auch immer etwas langsamer. Wenn Sie in der ersten Fastenwoche zwölf bis vierzehn Pfund abnehmen, so kann sich das bei der dritten Runde auf zehn bis zwölf Pfund reduzieren usw.

Der Körper, und speziell die Leber, sind heilfroh, wenn sie mit der ewigen Verdauerei einmal Pause haben. Endlich einmal kann liegengebliebener Müll zurückgerufen und ausgeräumt werden. Dieser Müll, die Stoffwechselschlacken, werden vom Körper am liebsten in den Gelenken abgelagert. Solche Abfallprodukte und Schlacken entstehen z.B. selbst dann, wenn Sie ein gesundes Stück Brot essen. Der Körper kann nämlich mit nur einem sehr winzigen Teil dieses Brotes etwas anfangen. Der Rest ist wertlos oder sogar giftig. Aber unsere Chemie-Universal-Fabrik, die Leber, macht (fast) alles Giftige unschädlich und ausscheidungsfähig.

Unser Körper aber, (siehe oben) ist nicht dafür gebaut, jeden Tag - und noch dazu pünklich um acht, um zwölf, um neunzehn Uhr - sein wertloses Weiß- oder Graubrot (ich nenne das Leerkornbrot) zu bekommen. Deshalb ist er mit dieser heillosen Menge hilflos überfordert. Er kann diese jahraus- jahrein anfallenden wahnsinnigen Mengen an Abfall nicht mehr hinausschaffen. Schon gar nicht über die Nieren, da die meisten Leute dummerweise sowieso bloß ein Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Also bleibt dieses Zeug im Körper drin.

Irgendwann sind z. B. die Gelenke mit ausscheidungspflichtigen Stoffen vollgepackt, sodass es ganz gemein weh tut. Und wer kennt nicht die überfüllten Fingergelenke eines Gichtkranken?

Märchen Nummer 4: ”Wenn man nichts isst, kann man nicht arbeiten!”

Das Gegenteil ist sogar der Fall. Manche Sportler und besonders Langstreckenläufer sind persönliche Bestzeit in der dritten, vierten oder gar noch späteren Woche einer Total-Fastenzeit gelaufen.

Das ist auch ganz klar und einleuchtend: Der Körper lebt ja in der Fastenzeit nicht von der Luft, sondern er holt sich das Fett von der Hüfte, um es als Treibstoff den Muskeln und dem Gehirn zuzuführen. Und es gibt keine bessere menschliche Energie als das körpereigene Material, das ihm da auf den Leib geschneidert ist. In puncto Qualität gibt es also nichts Besseres, und deshalb ist es endlich auch einleuchtend, dass man in der Fastenzeit mehr leistet als zuvor - sofern der Körper nicht versteckte Krankheiten reparieren muss.

Allerdings dauert es einige Zeit, bis man in Fahrt kommt, bis das Fett an Ort und Stelle ist. Die Energie (das Fett) muss ja erst etwas zeitraubend von der Hüfte gelöst werden. Das heißt, man muss morgens ein Minütchen länger im Bett liegen bleiben und sich erst einmal räkeln und strecken, sonst kann es einem schon mal schwarz vor den Augen werden. Dann kommt man aber langsam groß in Fahrt.

Je weniger man tut oder wenn man den ganzen Tag nur herumsitzt, umso müder und schlapper ist man. Dagegen hat mich mancher Ehemann schon besorgt angerufen: ”Meine Frau stellt ja plötzlich das ganze Haus auf den Kopf, und dabei isst sie schon eine Woche nichts. Die Putzfrau hat schon Angst um ihren Job!”

Ganz wichtig andererseits: Flaue Stunden, Kopfweh oder Schwindel sind normale Reaktionen auf verborgen gewesene Gift- oder Krankheitsstoffe, die der Körper (speziell die Leber), nun aus seinen ”Müllabladeplätzen” hervorgelockt hat. Diese Stoffe schwimmen jetzt im Blut und mucken noch einmal kurz auf, bevor sie durch Urin, Stuhl, Haut oder Atmung ausgeschieden werden. Der Kreislauf kann ziemlich schwach werden, da die meiste Energie zum Heilen gebraucht wird. Also keinesfalls in der Fastenzeit auf einen Stuhl oder gar eine Leiter steigen oder ähnliche Aktivitäten unternehmen in denen das Gleichgewicht gefordert ist. Es kann gefährlich werden, wenn ausgerechnet in dem Augenblick ein Kreislaufabfall entstehen sollte.

Wundern Sie sich bitte nicht, wenn 1. der Urin in der Fastenzeit durch das Ausmisten des Körpers sehr streng riecht, 2. noch wesentlich mehr Stuhl kommt als Sie vermuten und sich 3. Mundgeruch einstellt, dem Sie mit zuckerfreiem Kaugummi (der allerdings durch die Speichelproduktion Appetit machen könnte) oder noch besser Pfefferminztropfen begegnen können.

Der Jo-Jo-Effekt

Für alle Fälle aber stecken Sie sich bitte einen Riegel Traubenzucker in die Tasche, damit Sie bei einem wirklichen Energiedefizit für Abhilfe sorgen können. Die ganz reine Fastenperiode ist damit allerdings kurzzeitig unterbrochen, und Appetit könnte wieder hervorgelockt werden. Andererseits kann es sein, dass sie irgendwann während der Fastenzeit den Auftrag bekommen den einen oder anderen Traubenzuckerriegel zu lutschen, um das Abnehmen aufrecht zu erhalten. Das hört sich paradox an, ist aber in dem weiter oben beschriebenen Zusammenhang zu sehen, dass der Körper unter bestimmten Voraussetzungen sparsam wird. Sie erinnern sich an das Einstellen des Vergasers. Dies ist der gefürchtete Jo-Jo-Effekt.

Es melden sich manchmal auch, ganz besonders in den ersten drei Tagen der Fastenzeit, uralte Wehwehchen bis hin zum Erbrechen. Betrachten Sie diese Ihnen dann vielleicht sehr bekannt vorkommenden Beschwerden als sogenannte Heilkrise. Ja, man könnte sogar behaupten, dass die Fastenkur umso notwendiger ist, je beschwerlicher die ersten drei Tage sind.

Eine weitere Ursache für ein vorübergehendes flaues Gefühl oder ähnliche Beeinträchtigungen des Wohlbefindens (meist aber eine Sache von nur einigen Stunden) könnte bei Frauen die momentane Periode oder deren Beginn sein.

Auch die Zeit des Schlafens wird mitunter stark reduziert. Nutzen Sie die dadurch gewonnenen Nachtstunden mit irgendeiner interessanten Tätigkeit in der beruhigenden Stille der Nacht oder finden Sie auf sonst eine Art endlich einmal zu sich selber. Sie müssen keine Bedenken haben: Der Körper holt sich schon seinen Schlaf, den er benötigt.

Liegen Sie bloß nicht nutzlos im Dunkeln wach im Bett! Es wäre schade um die Zeit. Wer ohnehin an Schlaflosigkeit leidet, wird wie bei anderen Leiden (siehe oben) auch erleben, dass diese Krankheit sich zumindest bessert. Meist ist dieses Übel nach einer Fastenwoche sogar ganz behoben.

Das Fasten könnte Ihnen, wie Sie sehen, fast wie ein Allheilmittel vorkommen. Tatsächlich setzen wir diese Art der Therapie in der Heilkunde bei einer großen Anzahl von Krankheiten ein, ohne dass dabei das Abnehmen eine Rolle spielt. Das Reduzieren des Gewichtes ist dabei dann praktisch nur eine oft angenehme Begleiterscheinung einer segensreichen Behandlungsart.

Ein flaues Gefühl kann auch durch Kaffee oder Schwarztee, grünen Tee oder Mate-Tee verursacht werden. Außerdem locken diese Getränke die Verdauungssäfte an, die dann einige Hungergefühle wieder aufkommen lassen können.

Dasselbe gilt auch für den kleinsten Krümel, der gegessen wird. Man muss diesen in der Regel sogar tausendfach auf der Waage oder eventuell mit Übelkeit büßen. Ihr Unterbewusstsein bestraft Sie damit für Ihr gebrochenes Gelübde, schlanker werden zu wollen.

Allen diesen kleinen Übeln können Sie mit einigen kräftigen Schlucken Wasser oder Kräutertee und vielen tiefen Atemzügen begegnen. Dies ist ein Ratschlag, der, wie gesagt, schon mindestens zweitausend Jahre alt ist.

Wenn Sie am Anfang Ihrer Fastenkarriere stolz von Ihrem Abenteuer erzählen, werden Sie von der Resonanz ihrer ”Freunde” (oder, falls Sie eine Frau sind, noch viel mehr von den ”Freundinnen”) enttäuscht sein. ”Du spinnst!” oder ”du bringst dich ja um, deine Haut wird bestimmt runzelig, du fällst vom Fleisch” wird Ihnen allenthalben entgegentönen.

Halten Sie allenfalls entgegen, dass Sie dabei sind, nicht vom Fleisch, sondern vom Fett zu fallen. Die Sorgen, die sich die lieben Mitmenschen machen, sind rührend bis bösartig. Machen Sie sich nichts draus, es sind meistens die anderen Dicken, die voller Neid versuchen werden, Sie im Club der Fetten zu erhalten. Die ganz Dünnen, oder die dünnen Schilddrüsenkranken werden ähnlich reagieren, da die Welt der Dicken für diese Leute eine vollkommen fremde Welt ist und sie überhaupt keine Ahnung haben, wie belastend das Übergewicht für Kniegelenke, Herz und Seele ist.

Auch viele Therapeuten schimpfen trotz der bisher beschriebenen und allgemein bekannten segensreichen Effekte des Fastens über die Fastentherapie wie die Rohrspatzen. Wie bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen ums Rechthaben werden gerade in der Medizin die gegensätzlichen Meinungen damit leider auch auf dem Rücken der Patienten ausgetragen, da der Patient logischerweise ja zunächst gutgläubig und vertrauensselig dem behandelnden Therapeuten gegenüber ist, auch wenn er über die Therapie eines Konkurrenten schimpft. Die Meinungsverschiedenheiten sind praktisch und logischerweise immer der Ausfluss von fehlender Information (meist durch Lernfaulheit) aber auch von Konkurrenzneid. Und Meinungskriege gibt es in der Medizin so viele, wie in keiner anderen Branche auf dieser Welt.

Auch manche Ehemänner sind leider ganz potenzielle Störenfriede, da ihnen die scheinbar größere Willenstärke des ”schwachen Geschlechts” unheimlich vorkommt und dies das ”starke Geschlecht” schlechthin frustriert. Vielen Ehefrauen wird sogar nicht selten das Fasten definitiv mit den oben genannten, fadenscheinigen Argumenten verboten. Die Leibeigenschaft existiert heute noch in vielen Ehen. ”Ich mag dich so wie du bist,” ist zu akzeptieren, wenn es sich bei dem Ehemann oder Partner um einen Türken oder Araber handelt, denn dieser Kulturkreis liebt normalerweise stämmige Frauen tatsächlich. Denn dort gilt ein Mann als reich, wenn er seine Frau mästen kann. Ansonsten ist dieses Argument in die Kategorie weiter oben einzureihen.

Drum: Stör’ Dich nicht durch böse Neider  -

Faste weiter.

Wichtige Regeln für die Fastenkur

1. DAS TÄGLICHE ANRUFEN IST PFLICHT NUMMER EINS.

Sie werden gleich bei der ersten Sitzung auf die Stimme des Therapeuten eingestellt. Telefonische Rückmeldung ist deshalb unbedingt in den ersten Tagen dringend erforderlich und absolute Pflicht, da die Stimme des Therapeuten zu hören von großer hilfreicher Bedeutung ist. Ja, selbst wenn er telefonisch nicht zu erreichen ist, wird seine Stimme auf dem Anrufbeantworter schon hilfreich sein, die Therapie zu unterstützen. Der zunächst tägliche Anruf ist jeweils ein weiterer wichtiger Behandlungstermin innerhalb der Kur.

2. DAS TÄGLICHE WIEGEN IST PFLICHT NUMMER ZWEI.

Das sicherste Verfahren nach der Fastenkur wieder dick zu werden, ist, einmal nicht auf die Waage zu gehen. Deshalb ist es schon bei der Fastenkur ein absolutes Gebot, sich jeden Morgen ohne Kleidung zur selben Zeit, nach dem ersten Gang auf die Toilette zu wiegen. Das wird einer der befriedigendsten Augenblicke des Tages werden.

2. Die vorhin genannten, jetzt im Blut gelösten Giftstoffe, Abfallstoffe und Krankheitsstoffe, können nur mit viel Flüssigkeit ausgeschwemmt werden. Sonst gäbe es, siehe oben, Kopfschmerz, Übelkeit, Depression etc.

Ein neuer Mensch sind Sie ohnehin nach zwei bis drei Fastenperioden. Aber: Alle diese Regeln müssen strikt eingehalten werden. Sonst spielt sich schnell der alte Trott wieder ein, oder der berüchtigte Jojo-Effekt wird eingeschaltet.

Fasten, das Gegenteil von Essen

Und was normal war, war auch gesund und ist es heute noch. Dazu kommt, wenn wir schon einmal beim Thema ”Nichtessen” bzw. Fasten sind, dass es jeder Kreatur, wenn sie krank ist, den Appetit verschlägt. Hunde- oder Katzenbesitzer werden jetzt schon zustimmend mit dem Kopf nicken. Bei uns Menschen mit der verkümmerten Schulung der Instinkte klappt das leider nicht mehr.

Ich benutzte absichtlich das Wort ”Schulung”, denn die Instinkte sind vorhanden, die verkümmern nicht in weniger als den hundert Generationen, seit der Ackerbau in der Welt eingeführt wurde.

Wer kennt nicht diese appetitlosen Zustände bei einer Grippe oder was für einer Krankheit auch immer. Aber schon als Kind wurde uns eingeschärft, doch ordentlich in allen Lebenslagen zu essen, ”damit wir etwas werden”. Also zwingen wir brav bis ins Greisenalter dauernd Essen in uns rein, selbst wenn wir im Sterben liegen. Eingedenk der im Unterbewusstsein noch drohenden Zeigefinger der Vorfahren, die fette Kinder als Zeichen des Wohlstandes vorzeigen wollten.

Der kranke Körper braucht alle zur Verfügung stehende Energie, um die eingedrungenen Krankheitserreger zu verfolgen und zu vernichten. Da kann er nicht auch noch mit der anstrengenden Verdauungsarbeit belastet werden. Also signalisiert der Verdauungstrakt Appetitlosigkeit.

So viele Reserven, damit wir nicht verhungern, haben auch die schlanksten Menschen immer noch auf den Hüften. Die wenigen Mitbürger, die einmal erlebt haben, wie angenehm, ja wie großartig in vieler Hinsicht eine Fastenwoche mit absolut keiner Nahrung sein kann, wissen Bescheid und gönnen sich immer wieder mindestens alle paar Monate diesen Genuss. Es ist aber ein Genuss wie trockener Wein und Oliven, bei dem man sich erst ein wenig überwinden muss, bis es einem gut schmeckt. Dann aber ist man begeisterter Anhänger der Sache.

Nach drei Tagen Fasten ist ohnehin jeder Hunger für immer verflogen, egal, wie man diese ersten drei Tage über die Runden bringt. Der Kopf wird klarer, die Energie sogar größer als je zuvor, ganz im Gegenteil zur landläufigen Meinung des uninformierten Essers, dessen Psyche bei dem Gedanken an den morgigen ersten Fastentag schon heute einen mittleren Schwächeanfall vortäuscht

Die mit lauteren oder unlauteren Motiven versehenen Hungerstreik-Leute in allen Ehren, aber über die ersten sechs Wochen ihrer Aktion kann ein erfahrener Fastenprofi nur lächeln. Er weiß ja, welch ein Genuss diese Kur für Körper und Seele ist.

Mit genügend Flüssigkeit (möglichst vier Litern Wasser oder Kräutertee pro Tag) und einigen Mineral- und Vitamintabletten ist diese ganze Aktion oft sogar für einen kranken Körper gesünder als fast alle Spritzen, Tabletten und Operationen der Welt. In der Apotheke sind das die NAM Neukönigsförder Mineraltabletten und (man höre und staune) bei Aldi und Lidl die Multivitamin und Mineralpräparate "24" bzw. "28" die in einer Kapsel pro Tag alles enthalten, was wir beim Heilfasten brauchen. Der Körper kann diese Stoffe nicht speichern, braucht sie aber täglich. Er hat sie also beim Fasten nicht zur Verfügung.

Der Weltrekord im Fasten soll bei einem ganzen Jahr liegen. Und viele Sportler sind während einer Fastenperiode schon persönliche Bestzeit gelaufen.

Selbstverständlich könnte es in seltenen Fällen etwas riskant sein, einfach eine Fastenkur zu unternehmen, aber jeder einigermaßen gute Arzt oder Heilpraktiker sieht es diesen Menschen schon unter der Tür an der ”Nasenspitze” an, ob das Fasten nur unter Kontrolle geschehen sollte. Deshalb ist es ratsam, sich vor der ersten Fastenkur erst einmal gründlich untersuchen zu lassen.

Die obengenannten Segnungen des Fastens haben sich aber leider selbst bis in renommierte Arztkreise noch nicht herumgesprochen, sodass viele Gesundungswillige von ihren eigenen Ärzten verunsichert werden und unter Umständen den Segnungen dieser großartigen Therapie und Lebenserfahrung verlustig gehen.

Genießen und schmecken

Der Magen des Menschen prüft ganz genau, was ihm da runtergeschluckt wird. Er kann das bis auf das winzigste Gramm sehr präzise. Das muss er auch können, denn er hat ja die Aufgabe dem Gehirn genau zu melden, wann die richtige Menge angekommen ist. Das Gehirn erzeugt dann das Gefühl, dass man satt ist. Es ist ein weiterer Irrtum, zu glauben, dass das Sättigungsgefühl von einem gefüllten Magen erzeugt wird. Einen vollen Magen gibt es nicht. Er hat im schlimmsten ”vollgefressenen” Zustand immer noch eine Menge Leerraum.

Der Magen misst die Menge und die Qualität des Essens, indem er den Speisebrei mit seinen Magensäften durchdringt. Kommen in den Magen aber unzerkaute Brocken oder Bröckchen an, kann er diese nicht mit seinen prüfenden Säften durchdringen. Der Inhalt dieser Teile entgeht also seinem prüfenden ”Blick”. Er kann sie nicht registrieren. Es ist so, als wären sie gar nicht da. Er meldet viel zu spät an das Gehirn, dass es jetzt genug ist.

Der Mensch ist viel zu spät satt. Er hat also viel zu viel geschluckt. Mengen, die er gar nicht in den nächsten Stunden durch gehen, arbeiten, denken, fernsehen, schlafen und sonstige Tätigkeiten, die Energie benötigen, verbrauchen kann. Diese überflüssige Menge wird er also in Fett umwandeln und sie zur Reserve für kommende Hungersnöte an den Hüften und am Bauch ablagern.

Und nun gibt es Menschen, die würgen das Essen schon nach vier bis fünfmaligem Draufkauen in mehr oder weniger kleinen Brocken runter. Kein Wunder, dass sie sich im Lauf der Zeit, mit Reservepolstern schwer beladen, durch die Gegend schleppen und sich wundern, dass die überlasteten Kniegelenke und die an diesem ”Rucksack” überforderte Wirbelsäule knirschend verschlissen werden.

Also! Primitiv, einfach aber wahr: Schon alleine damit, dass man jeden Bissen so lange genießt und schmeckt und kaut, bis er ganz zu Brei zerkaut ist, genügt schon, um nie mehr auch nur ein Pfund Übergewicht zu haben. Einfach, aber wahr.

Als Hilfsmittel dazu, dies zu lernen, zu verinnerlichen und auf ewig nicht mehr zu vergessen, ist erneut die Hypnosetherapie. Deshalb auch könnte man den zweiten Termin, am Ende der Fastenwoche auch als den wichtigsten überhaupt sehen.

Glutamat

Nach meinen Erkenntnissen sind Glutamat (gleichbedeutend mit dem Namen Geschmacksverstärker) und Zucker die gefährlichsten Stoffe zum Thema Übergewicht überhaupt. Ganz zu schweigen von den in den USA sich langsam breit machenden Erkenntnissen, dass das Glutamat für so schreckliche Krankheiten wie z. B. Alzheimer und Parkinson verantwortlich sein soll.
Beide, Glutamat und Industriezucker bewirken schlagartig in Sekunden eine unbremsbare Gier nach mehr. Jeder kennt das von den Chips (mit Glutamat) und dem Schokoriegel (Industriezucker). Und nur alleine der Verzicht auf diese beiden Stoffe (penibel das Kleingedruckte lesen) macht Sie, lieber Leser sehr schnell schlank. Übrigens: Genau so geht es auch ihrem Kind, ihrer Katze und dem Hund. Tiere wollen dann ebenfalls nur noch Tierfutter mit Glutamat und werden durch diese Gier und Sucht genau so fett wie der Mensch.

Zusammenfassung der wichtigsten Regeln zur Fastenkur:

1. Abwechselnd höchstens eine Woche fasten, und (wegen des Jojo-Effektes) mindestens 3-4 Wochen satt essen nach Plan.

2. Telefonische Rücksprache an allen Fastentagen und einmal pro Woche während der Esstage ist absolut wichtig.

3. Wiederholtes Durchlesen dieses Leitfadens. Vor allem bei auftretenden Unpässlichkeiten (zusätzlich telefonieren). Sie finden hier immer, was Sie dann falsch gemacht haben und was zu tun ist. Kopfschmerzen zum Beispiel kommen von zu wenig Trinken. Der Körper löst während des Fastens so viele schädliche Schlackenstoffe, die er ins Blut abgibt und die mit viel Urin über die Nieren ausgeschieden werden müssen. Und zum Ausscheiden von viel Urin brauchen die Nieren auch viel Flüssigkeit, die getrunken werden muss.

4. Wichtig sind vier Liter Flüssigkeit pro Tag und die Einnahme von Multi-Vitamin und -Mineraltabletten. Zum Beispiel Multibionta forte und Neukönigsförder Mineraltabletten. Letztere sind auch zu normalen Zeiten zu empfehlen. Alles in einer einzigen Kapsel findet man sogar sehr preiswert meistens bei Aldi und Lidl.

Ausnahmsweise setze ich beim Heilfasten künstliche Vitamine in Tablettenform ein. Der Körper kann nämlich Mineralien und Vitamine nicht speichern. Die braucht er aber während der Fastenzeit genauso wie zur Essenszeit, wo sie allerdings ja in der Nahrung enthalten sind - oder sein sollten. Die Vitamine in natura (im Apfel etc.) sind also vernünftiger und gesünder.

Versuchen Sie, die vier Liter Flüssigkeit möglichst in vielen, vielen kleinen Schlucken über den ganzen Tag verteilt zu trinken. Widerstrebt Ihnen trotz dieser Technik der vielen kleinen Schlucke das Trinken, dann kann es zur Not auch etwas weniger sein. Es kann sein, dass während der Fastenperiode das Gewicht einmal scheinbar stehen bleibt. Das heißt aber keinesfalls, dass Sie in den vergangenen 24 Stunden nichts abgenommen haben. Der Körper hat in diesem Fall nur einen halben bis einen Liter Wasser gespeichert, weil das für die Aufrechterhaltung der Gewebsspannung notwendig war.

Sie haben 24 Stunden gelebt, also auch 24 Stunden lang Energie verbraucht. Ein Auto verbraucht auch für jeden Meter den es fährt eine entsprechende Menge Kraftstoff aus dem Tank und sogar genügend davon auch im Leerlauf. Und da von nichts - nichts kommt, wird in jeder Sekunde die man ohne etwas zu Essen lebt, Körperfett verbraucht. Alles andere wäre ein Wunder. Wenn zu lange gefastet wird, geht der Körper auch an das Eiweiß, also an die Muskeln, das wäre fatal.

5. Ein Mal, möglichst am zweiten Tag des Fastens reinigen und leeren Sie den Darm wenn es nötig sein sollte höchstens einmal mit einem Präparat (alle, auch pflanzliche Abführmittel sind ungünstig) mit Glauber- und Bittersalz, zum Beispiel mit der F.X.-Passage.1 Esslöffel in lauwarmem Wasser aufsprudeln lassen. Außerhalb der Fastenzeit: Wer mit Verstopfungsproblemen zu tun hat, sollte die Finger möglichst von jederlei Abführmitteln lassen und sich besser mit den altbewährten Möglichkeiten wie Backpflaumen und Feigen, eventuell einer Darmbakterien-Kur  und vor allem mit viel, viel Flüssigkeit trinken, seinen Darm sanieren.

Der Einlauf (Klistier)

5. Und nun ein Thema, mit dem sich seit Kindheitstagen viele Leute nicht anfreunden können. Dabei ist es ein Segen, eine Wohltat, ein Verfahren, mit dem man sich während dem Heilfasten viele Jahre Gesundheit besorgen kann: Ein Einlauf zusätzlich am zweiten Tag, bzw. wenn Sie das Gefühl haben, dass der Darm leer ist, wäre also ein weiterer segensreicher und gesunder Schritt. Dazu schrauben Sie einfach den Duschkopf Ihrer Brause ab und halten sich den Schlauch an den Darmausgang. Stellen Sie den Wasserhahn vorher lauwarm ein. Wer das bisher noch nicht erlebt hat, wird sich wundern, wie unglaublich wohltuend das ist.

6. Vorsicht: Die Antibabypille oder sonstige Medikamente in Tabletten- oder Kapselform  könnten bei Durchfall oder beim Einlauf unerkannt ebenfalls durchlaufen und dadurch unwirksam werden.

7. Ein weiteres Ammenmärchen und genauso unsinnig, wie zu glauben, dass man nur von Luft und Liebe lebt ist, dass man an den ersten Tagen des Fastens nur Wasser ausscheidet, und dass der auf der Waage sichtbare Gewichtsverlust nur Wasserverlust sei. Im Gegenteil - siehe oben.

8. Erleben oder erleiden Sie gar irgendwelche Unpässlichkeiten, dann haben Sie entweder etwas falsch gemacht (siehe Nr. 3) oder es handelt sich um eine sogenannte Heilkrise. Und je unangenehmer die Erscheinungen sind, umso notwendiger ist dann diese Kur, die eben in diesem Fall zu einer Rosskur werden kann. Die zweite Fastenrunde, oder überhaupt die Zeit nach dieser ersten Woche wird Ihnen dann zeigen, dass das Leiden sich ausgezahlt hat, dass Sie in diesen Bereichen wesentlich gesünder geworden sind. Auf jeden Fall sollen Sie diese Unpässlichkeiten gleich telefonisch melden, auch wenn Sie an diesem Tag schon einmal angerufen haben.

9. Was Sie an den ersten zwei Tagen nach der Kur essen, sehen Sie natürlich bis zum ersten Stuhlgang auch auf der Waage. Würden Sie sich vor einem Mittagessen wiegen, würden Sie natürlich weniger auf der Waage sehen als nach diesem Essen. Außerdem speichert der Körper erst einmal etwas mehr Flüssigkeit. Ein bis drei Pfund sind also zunächst einmal vorübergehend eine völlig normale Erscheinung. Bei peniblem Einhalten der neuen Essgewohnheiten (nach Plan) verschwinden diese Pfunde (und noch das eine oder andere zusätzliche) wieder bis zum Beginn der zweiten Fastenrunde.

Zeitplan nach der Heilfastenwoche

Gewöhnungs-Schritt 1: Am ersten Esstag zunächst einen Apfel. Dann nach frühestens einer halben Stunde eine kleine Salatplatte (Dessert-Teller). Angemacht (nur bei Bedürfnis) mit dem Saft einer Zitrone oder ½ EL Essig und ½ EL Olivenöl. Frühestens nach cirka weiteren zwei Stunden (nur bei Bedürfnis) die (maximal) doppelte Menge der vorigen Salatplatte.

Tägliches Wiegen ist oberstes Gebot für die Zukunft.

Gewöhnungs-Schritt 2: Ab dem zweiten Tag die Vernunftsstufe sechs. Täglich richtig satt essen! Mindestens zwei Wochen lang je nach Höhe des Ausgangsgewichts. Verlängerung erwünscht. Verkürzung nur nach Vereinbarung.

Gewöhnungs-Schritt 3: Vernunftsstufe 5 gekoppelt mit V6 (Beginn nur nach Vereinbarung).

Gewöhnungs-Schritt 4: Vernunftsstufe zwei (Beginn nur nach Vereinbarung).

Zweite und eventuelle weitere folgende Heilfastenwochen nach Vereinbarung. Frühestens nach zwei Wochen, in denen sich richtig satt  gegessen wird.

Ess-Regeln für die Zukunft
meine Mindestempfehlung: Stufe 5
Ausnahme: Höchstens ein Mal pro Woche eine andere Stufe

Vernunftsstufe 1: Kein Zucker, kein Schweinefleisch und kein Glutamat

Vernunftsstufe 2: Trennkost. Tierisches Eiweiß (siehe auch V5) nicht in der selben Mahlzeit zusammen mit Brot, Nudeln, Kartoffeln oder Reis). Also nur mit Salat und Gemüse.

Vernunftsstufe 3: Kein Fleisch (keine Wurst), kein Fisch, keine Meerestiere.

Vernunftsstufe 4: Kein „Leerkorn“ Nur Vollkornprodukte (Brot, Kuchen, Nudeln, Reis).

Vernunftsstufe 5: Vegetarier (lactovegetabil) Tierisches Eiweiß nur in Form von Ei und Milchprodukten (Käse, Butter, Sahne, Joghurt)

Vernunftsstufe 6:Frischköstler Nur pflanzliche Nahrung. Nichts (auch ehemals) Erhitztes über 60° (also kein gebackenes Brot, keine erhitzten Kartoffeln, keine Nudeln, keinen gebackenen Kuchen, keinen Reis)

Dann gibt es noch die extreme Anschauung der Veganer. Es ist in letzter Zeit modern geworden, sich als Veganer zu bezeichen, doch die wenigsten wissen, was das überhaupt bedeutet.
Nämlich:
Stufe 7a: Veganer: Nur pflanzliche Nahrung,
aber auch die strenge Philosophie, z.B. nichts, aber auch wirklich garnichts “den Tieren wegzunehmen”. Das heißt keine Lederschuhe tragen, keine Seide, keine Wolle etc. Im Extremfall haben sie beim Gehen einen Besen in der Hand  und fegen rechts links vor sich her, um kein winziges Insekt aus Versehen tot zu treten.

Stufe 7b: Veganer inclusive Stufe 4.

Stufe 7c: Veganer inclusive Stufe 6

Stufe 7d: Veganer inclusive Stufe 4 und 6

Link zur Basis-Info Hypno-Therapie

Link zu Raucher-Entwöhnung

Link zu Alkohol und sonst. Sucht

Link zu den Sprechstunden-Tarifen

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